Heute laufe ich mal wieder meine lange Trainingsrunde. Knapp nach der Hälfte, kurz hinter Frauenberg bei Maisach, geht die Sonne unter. Ein kurzer Moment tiefer Zufriedenheit.
Mittwoch, 20. Februar 2013
Mittwoch, 13. Februar 2013
Beim Zellhof
Der Weg von Schöngeising nach Fürstenfeldbruck dürfte bei den Läufern in der Gegend gut bekannt sein. Heute ist es wolkenverhangen und trüb. Kurz nach dem Zellhof kommt aber die Sonne durch, bringt den Schnee auf den Feldern zum leuchten und zaubert für einige Minuten ein wunderbares Licht.
Mittwoch, 6. Februar 2013
Ein Winterlauf
Es hat geschneit und heute scheint die Sonne. Es ist ein Geschenk, an einem solchen Tag durch die Landschaft laufen zu dürfen.
Die Spuren auf dem Weg sind teilweise festgefroren. Nicht immer ganz einfach.
Eine meiner liebsten Stellen am Weg - bei solchem Wetter. Hier bleibe ich stehen und genieße einfach für einige Augenblicke die Aussicht.
Die Spuren auf dem Weg sind teilweise festgefroren. Nicht immer ganz einfach.
Eine meiner liebsten Stellen am Weg - bei solchem Wetter. Hier bleibe ich stehen und genieße einfach für einige Augenblicke die Aussicht.
Samstag, 2. Februar 2013
Brauneck - zweimal hin und zurück
Was macht man bei richtig miesen Wetteraussichten und ohne Lust, früh aufzustehen? Tourenski ins Auto und mit einem Bergspezl nach Lenggries. Dann auf der Skitourenspur hoch auf's Brauneck, beim Gipfelkreuz abgeklatscht und ein kurzer Abstecher in die Hütte.
So sah es beim Aufstieg aus:
Und ganz oben - auch nicht besser:
Es waren tatsächlich noch andere Tourengeher unterwegs. Verglichen mit dem Hochbetrieb bei gutem Wetter ist es aber ziemlich einsam.
Nach der Abfahrt über die Piste fellen wir nochmal und gehen nochmal hoch. Diesmal die leicht andere Variante, für die auch meist eine Spur abzweigt.
Na ja, im Vordergrund steht heute eher die sportliche Betätigung als das Vergnügen. Es fängt zum Schluss dann noch richtig zu graupeln an, und die Sicht ist im ersten Teil der Abfahrt richtig bescheiden.
Als Verlegenheitstour ist das Brauneck eigentlich gar nicht so schlecht, da die Route erst ganz oben in den Pistenbereich führt.
So sah es beim Aufstieg aus:
Und ganz oben - auch nicht besser:
Es waren tatsächlich noch andere Tourengeher unterwegs. Verglichen mit dem Hochbetrieb bei gutem Wetter ist es aber ziemlich einsam.
Nach der Abfahrt über die Piste fellen wir nochmal und gehen nochmal hoch. Diesmal die leicht andere Variante, für die auch meist eine Spur abzweigt.
Na ja, im Vordergrund steht heute eher die sportliche Betätigung als das Vergnügen. Es fängt zum Schluss dann noch richtig zu graupeln an, und die Sicht ist im ersten Teil der Abfahrt richtig bescheiden.
Als Verlegenheitstour ist das Brauneck eigentlich gar nicht so schlecht, da die Route erst ganz oben in den Pistenbereich führt.
Donnerstag, 31. Januar 2013
Tolle Aussicht
Von einer meiner Laufstrecken zweigt in Grafrath ein kleiner Pfad ab. Da bin ich kurz hoch und habe eine schöne Aussicht auf die Alpen entdeckt.
Mittwoch, 23. Januar 2013
Alpspitze - mal wieder
Ganz gerne gehe ich mit Skiern Richtung Alpspitze. Ein-, zweimal im Winter. Die Strecke durchs Skigebiet bringt zwar nicht das allerhöchste der Gefühle, aber das Stück im Gelände ist wirklich schön. Bei schönem Wetter hat man eine tolle Aussicht, und für die Kondition ist auch ordentlich was getan.
Schön, wenn man dann noch unter der Woche Zeit hat, dann begegnet man auch nicht ganz so vielen Skifahrern (am Wochenende geht das natürlich auch - wenn man vor neun wieder aus dem Skigebiet raus ist).
Heute erwische ich Traumwetter. Der Schnee knirscht unter den Brettern. Raureif hängt an den Ästen. Und die Sonne bestrahlt gerade den Jubiläumsgrat.
Einigermaßen zügig bringe ich den Aufstieg von der Talstation der Hausbergbahn bis zum Kreuzeck hinter mich. Die Skitourenstrecke führt dann Richtung Längenfelder, rüber zum Bernadeinlift. Hier werden die Felle abgezogen, und ich fahre die noch recht harte Piste zur Talstation, und hier dann möglichst mit Schwung nach rechts in den Wald, Richtung Stuiben. Wenn es nicht mehr von alleine läuft, werden die Felle wieder aufgezogen, und kurz danach zieht die Spur zur Alpspitze rechts den Wald hoch.
Das Bild trügt etwas, recht viel Schnee liegt nicht. Viele Latschen schauen noch raus, und weiter oben liegt der eine oder andere Stein direkt unter der Oberfläche.
Ein Blick zurück Richtung Estergebirge.
Tiefblick aufs Skigebiet.
Die Ostflanke schaut nicht ideal aus. Oben ist's verblasen, und im steilen Teil schaut noch ziemlich viel Fels raus. Den Gipfel und die Abfahrt von dort oben spare ich mir deshalb heute.
Auf dem Weg zurück in die "Zivilisation" nehme ich noch ein, zwei Steine mit. Dann steige ich die Bernadeinpiste hoch - Ehrensache, nicht den Lift zu nehmen. Mit Harscheisen geht es auch geradlinig und ganz am Rand. Die Abfahrt zurück zur Talstation hat sich dann schnell.
Auf der Rückfahrt mache ich noch einen Zwischenstop in Penzberg - dort gibt es heute Dynafit-Schnäppchen (bei wem wohl).
Schön, wenn man dann noch unter der Woche Zeit hat, dann begegnet man auch nicht ganz so vielen Skifahrern (am Wochenende geht das natürlich auch - wenn man vor neun wieder aus dem Skigebiet raus ist).
Heute erwische ich Traumwetter. Der Schnee knirscht unter den Brettern. Raureif hängt an den Ästen. Und die Sonne bestrahlt gerade den Jubiläumsgrat.
Einigermaßen zügig bringe ich den Aufstieg von der Talstation der Hausbergbahn bis zum Kreuzeck hinter mich. Die Skitourenstrecke führt dann Richtung Längenfelder, rüber zum Bernadeinlift. Hier werden die Felle abgezogen, und ich fahre die noch recht harte Piste zur Talstation, und hier dann möglichst mit Schwung nach rechts in den Wald, Richtung Stuiben. Wenn es nicht mehr von alleine läuft, werden die Felle wieder aufgezogen, und kurz danach zieht die Spur zur Alpspitze rechts den Wald hoch.
Das Bild trügt etwas, recht viel Schnee liegt nicht. Viele Latschen schauen noch raus, und weiter oben liegt der eine oder andere Stein direkt unter der Oberfläche.
Ein Blick zurück Richtung Estergebirge.
Tiefblick aufs Skigebiet.
Die Ostflanke schaut nicht ideal aus. Oben ist's verblasen, und im steilen Teil schaut noch ziemlich viel Fels raus. Den Gipfel und die Abfahrt von dort oben spare ich mir deshalb heute.
Auf dem Weg zurück in die "Zivilisation" nehme ich noch ein, zwei Steine mit. Dann steige ich die Bernadeinpiste hoch - Ehrensache, nicht den Lift zu nehmen. Mit Harscheisen geht es auch geradlinig und ganz am Rand. Die Abfahrt zurück zur Talstation hat sich dann schnell.
Auf der Rückfahrt mache ich noch einen Zwischenstop in Penzberg - dort gibt es heute Dynafit-Schnäppchen (bei wem wohl).
Samstag, 29. Dezember 2012
Drei auf einen Streich im Allgäu
Eigentlich nicht mein Ding, für einen Tag eine so weite Strecke zu fahren. Aber ein Bergspezl will von dort aus am nächsten Tag weiter, für Skitouren über Sylvester. Und wir zwei anderen begleiten ihn dorthin und fahren abends eben wieder zurück. Ausnahmsweise geht das mal. Zumal es zur Zeit im Allgäu eben noch am meisten Schnee hat.
Eigentlich wollen wir im Kleinwalsertal Richtung Schüsser. Nachdem die Westhänge aber nicht mehr so üppig aussehen, disponieren wir kurzfristig um und ortientieren und nach der anderen Seite. Die Piste Richtung Ifen ist auch nicht unbedingt einladend, also geht es ins Schwarzwasserbachtal. Leichter Morgendunst liegt noch über dem Schnee.
Dann scheint die Sonne auf die Gipfel, und wir entscheiden, dass das Steinmandl unser erstes Ziel wird.
Einige Kehren, eine steile Querung, ein paar Schritte zu Fuß und wir sind oben. Eine tolle Aussicht über die Allgäuer Alpen, und in die andere Richtung bis weit in die Schweiz.
Der Ifen ist natürlich auch immer einen Blick wert.
Nach der obligatorischen Gipfelpause wird ein Stück abgefahren. Dann kommen die Felle wieder unter die Ski, und es geht wieder aufwärts, jetzt zum Hählekopf.
Und wieder geht's runter, zur Ifersguntalpe.
Eine schöne kleine Kapelle steht neben der Hütte.
Und weil's so schön war, steigen wir nochmal auf, diesmal Richtung Berlingerköpfle.
Die Sonne steht jetzt schon tief, bringt den Schnee zum glänzen.
Jetzt fahren wir aber endgültig ab. Im Tal warten noch ein paar kleine Gegenanstiege und einige unangenehme Schiebestrecken. Dann wartet nur noch die etwas lange Heimfahrt.
Eigentlich wollen wir im Kleinwalsertal Richtung Schüsser. Nachdem die Westhänge aber nicht mehr so üppig aussehen, disponieren wir kurzfristig um und ortientieren und nach der anderen Seite. Die Piste Richtung Ifen ist auch nicht unbedingt einladend, also geht es ins Schwarzwasserbachtal. Leichter Morgendunst liegt noch über dem Schnee.
Dann scheint die Sonne auf die Gipfel, und wir entscheiden, dass das Steinmandl unser erstes Ziel wird.
Einige Kehren, eine steile Querung, ein paar Schritte zu Fuß und wir sind oben. Eine tolle Aussicht über die Allgäuer Alpen, und in die andere Richtung bis weit in die Schweiz.
Der Ifen ist natürlich auch immer einen Blick wert.
Nach der obligatorischen Gipfelpause wird ein Stück abgefahren. Dann kommen die Felle wieder unter die Ski, und es geht wieder aufwärts, jetzt zum Hählekopf.
Und wieder geht's runter, zur Ifersguntalpe.
Eine schöne kleine Kapelle steht neben der Hütte.
Und weil's so schön war, steigen wir nochmal auf, diesmal Richtung Berlingerköpfle.
Die Sonne steht jetzt schon tief, bringt den Schnee zum glänzen.
Jetzt fahren wir aber endgültig ab. Im Tal warten noch ein paar kleine Gegenanstiege und einige unangenehme Schiebestrecken. Dann wartet nur noch die etwas lange Heimfahrt.
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